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Welche Koniferenarten gibt es?

Koniferen (Coniferae) sind eine riesige Gattung mit mehr als 600 verschiedenen Arten. Sie gehören zu den Gymnospermen (Gymnospermae) und der Name Konifere bedeutet wörtlich „Kegelträger”, aufgrund ihrer samenhaltenden Struktur. Auffällig an Koniferen ist, dass viele Arten sich nicht einmal ähnlich sehen, sodass viele Menschen nicht wissen, dass sie zur selben Gattung gehören.

Bekannte Koniferenarten

Wenn wir im Volksmund von einer Konifere sprechen, denken wir oft an die länglichen Bäume mit weichen und eingerollten Blättern: die Thuja. Diese Blickfänge eignen sich dank ihres schnellen und einfachen Schnittes perfekt als Heckenpflanzen.

Wussten Sie, dass auch die Eibe zu den Koniferen gehört? Diese niedrige Heckenpflanze sieht ganz anders aus als die Thuja. Weitere bekannte Koniferenarten sind der Wacholder (Juniperus) und die Zypresse (Cupressus).

Schuppenkonifere versus Nadelkonifere

Wir können Koniferen auch in Schuppenkoniferen und Nadelkoniferen unterteilen. Der Unterschied liegt im Aussehen: Die Thuja ist eine Schuppenkonifere und die Eibe eine Nadelkonifere. Letztere hat, wie der Name schon vermuten lässt, ein eher nadelartiges Aussehen. Die Blätter der Eibe sind daher härter und stacheliger. Die Schuppenkonifere ist weicher und daher besser für einen kinderfreundlichen Garten geeignet.

Ein weiterer Unterschied ist die Schnittmethode. Eine Nadelkonifere wie die Taxus kann nämlich bis auf das kahle Holz zurückgeschnitten werden, während dies bei einer Nadelkonifere wie der Thuja nicht möglich ist (sie treibt dann keine neuen Triebe mehr aus). Wenn Sie also nicht so gerne im Garten arbeiten und gelegentlich einen Schnitt auslassen möchten, sollten Sie sich besser für die Nadelkonifere entscheiden.

Beste Koniferen-Heckenpflanzen

Wenn wir uns speziell die Konifere als Heckenpflanze ansehen, gibt es einige Arten, die sich besonders hervorheben. Dies liegt an ihrem guten, kompakten und niedrigen Wuchs. Dies sind auch die Arten, die wir auf Heckenpflanzenbaumschule.de anbieten.

Vorteile von Koniferen als Heckenpflanzen

Bevor Sie sich für eine der oben genannten Koniferenarten als Heckenpflanze entscheiden, möchten Sie sicher wissen, warum diese eine gute Wahl für Ihren Garten sind. Im Allgemeinen haben Thuja und Taxus ähnliche Eigenschaften, die wir Ihnen gerne vorstellen möchten.

  1. Koniferen sind winterhart und bleiben immergrün

Ob bei warmem oder kaltem Wetter, die Koniferen Taxus und Thuja bleiben das ganze Jahr über grün. Das gilt übrigens nicht für alle Koniferenarten (wie Lärchen und Wassertannen), aber sehr wohl für diese Heckenpflanzen. So können Sie das ganze Jahr über eine strahlende und Sichtschutz bietende Hecke genießen.

  1. Koniferen sind extrem einfach zu schneiden

Koniferen als Heckenpflanzen sind sehr pflegeleicht und einfach zu schneiden. Sie können sie nämlich ein- oder mehrmals pro Jahr „scheren”. Das ist keineswegs kompliziert, und aufgrund des Blattwachstums dieser Pflanzen entstehen keine unschönen Verzweigungen, wenn Sie sie auf diese Weise schneiden. Beachten Sie jedoch, dass Sie Thuja nicht bis auf das kahle Holz zurückschneiden sollten.

  1. Koniferen gedeihen auf den meisten Böden

Sowohl in der Sonne als auch im (Halb-)Schatten gedeihen Taxus und Thuja (Lebensbaum!) gut. Sie sind nicht sehr anfällig für Pflanzenkrankheiten und vertragen unterschiedliche Wetterbedingungen gut. Sie müssen lediglich darauf achten, dass die Wurzeln nicht zu nass stehen, da sie sonst braun werden oder sogar vollständig verfaulen können.

Welche Koniferenart für die Hecke?

Nachdem Sie nun mehr über Koniferen und Koniferen als Heckenpflanzen wissen, fragen Sie sich vielleicht, welche Art Sie für Ihre Hecke am besten wählen sollten. Nun, das ist eine persönliche Entscheidung, da sie alle ein wenig unterschiedlich aussehen.

So hat die Taxushecke ein hellgrünes Aussehen, das perfekt in einen klassischen Garten passt. Ideal für klare Linien und die Gestaltung von Gehwegen. Die Hecke kann hoch werden, wird aber meist niedrig gehalten. Sie sollten jedoch berücksichtigen, dass die Nadeln und Beeren relativ giftig sind, wodurch sie für einen kinderfreundlichen Garten weniger geeignet ist.

Möchten Sie eine hohe und dichte Hecke mit einem Nadelbaum mit weichen Blättern schaffen? Dann entscheiden Sie sich besser für die Thuja-Hecke. Diese ist in verschiedenen Sorten erhältlich, darunter die Thuja occidentalis Brabant (am hellsten grün), Thuja occidentalis Smaragd (etwas kompakteres Grün und smaragdfarben) oder die Thuja plicata Gelderland (etwas dunkler).

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Thujahecke / Thuja occidentalis Smaragd

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